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| Links zum Thema GKV... |






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| Meinungen |
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Robert Wöllnitz 42, Betriebswirt "Im Dschungel der Krankenkassentarife findet sich doch kein Laie wirklich zurecht. Wichtig war mir, als ich mich für einen Wechsel interessierte: wie kann ich eine bessere Leistung für meinen Beitrag erhalten? Nachdem mir die "Gesetzlichen'" kein adäquates Leistungsangebot unterbreiten konnten, wechselte ich in eine Private Krankenversicherung und bekomme genau die Leistung, die ich brauche."
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| Sie allein entscheiden über die Leistung Ihrer Krankenversicherung |

Was kostet eigentlich wie viel..?
Was gesetzliche Krankenkassen an Kosten erstatten müssen, ist genauestens im Sozialgesetzbuch festgelegt. Das Leistungsspektrum der verschiedenen Kassen unterscheidet sich nur in einzelnen Teilbereichen wie z.B. Heilpraktiker-Behandlungen, zu über 90% ist es aber identisch. Ein Wechsel in eine andere gesetzliche Krankenkasse ist also ohne Risiko. Im Jahr 2003 stiegen die Beitragssätze bis zu 15,3% an. Bei Arbeitnehmern richtet sich der Beitrag nach der Höhe des Bruttoeinkommens. Getragen wird er je zur Hälfte vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber. |
Um wie viel unkomplizierter und leistungsorientierter sich eine Mitgliedschaft in einer Privaten Krankenversicherung gestaltet, wissen die zu schätzen, die bereits eine haben. Privatpatienten haben es einfach besser, von A wie Ambulante Heilbehandlung bis Z wie Zahnersatz.
Hier können Sie die leistungsfähigsten Anbieter per Gratis-Vergleich checken. Starten Sie jetzt den Krankenversicherungsvergleich und wählen Sie aus allen deutschen Anbietern genau den mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis - und sparen Sie dabei bis zum 3.000,- € im Jahr.
Liegt das Bruttoeinkommen über der jährlich neu festgelegten Beitragsbemessungsgrenze, kann der Arbeitnehmer frei zwischen einer Mitgliedschaft in einer GKV oder PKV entscheiden. Bei Selbständigen, die freiwillig versichert sind, richtet sich der Beitragssatz nach ihrer Einkommenshöhe. In aller Regel zahlen Selbstständige und Freiberufler den Höchstsatz. Die billigsten Tarife bzw. niedrigsten Beitrags - Sätze bedeuten nicht immer die günstigste Krankenvorsorge, auf das ausgeglichene Preis/Leistungsverhältnis kommt es an. Bei identischen Pflichtleistungen kann eine GKV sich von einer anderen in Zusatzleistungen unterscheiden. Daher sollte sich der Versicherte eingehend über Beiträge, Leistungen und Tarife aller gesetzlichen Krankenkassen informieren.
Wie viel zahlen Kassenpatienten in einzelnen Teilbereichen drauf? |
| Arzneimittel: 10% des Abgabepreises pro Arzneimittel, mindestens aber 5,€ € |
| Arzt-/Zahnarztbesuch: pro Quartal zehn € Praxisgebühr, davon ausgenommen die Vorsorge und Schutzimpfung |
| Krankenhaus: pro Tag zehn € Zuzahlung, begrenzt auf 28 Tage |
| Heilmittel/häusliche Krankenpflege: zehn Euro pro Verordnung + 10% der Kosten, maximal 28 Tage |
| Hilfsmittel (z.B. Rollstuhl): 10% pro Gerät, mind. fünf Euro und max. 10,- € |
| Zahnersatz: 50% der Kosten, bei regelmäßiger Vorsorge 10-15% Bonus |
| Kieferorthopädie: 20% der Kosten + 10% für die Behandlung weiterer Kinder |
| Haushaltshilfe: 10% der täglichen Kosten, mind. fünf €, max. 10,- € |
| Ambulante Rehabilitation: 10 Euro pro Tag, die Zuzahlung bei einer Anschlussrehabilitation ist begrenzt auf 28 Tage |
| Stationäre Vorsorge und Rehabilitation: 10,- € pro Tag, die Zuzahlung bei einer Anschlussrehabilitation ist begrenzt auf 28 Tage |
| Mutter-/Vater-Kind-Kuren: 10,- € pro Tag |
| Sehhilfen: Zuschuss nur bis zum 18. Lebensjahr und für Sehbehinderte |
| Fahrkosten: Kostenübernahme nur in medizinisch begründeten Fällen |
| Künstliche Befruchtung: 50% für max. drei Versuche, Frauen von 25-40 und Männer bis 50 Jahren |
| Sterilisation: Übernahme nur bei Notwendigkeit, z.B. Erkrankung |
Optimale Krankenkostenvorsorge auch für Pflichtversicherte…
Für gesetzlich Pflichtversicherte und freiwillig Versicherte besteht die Möglichkeit, eine PKV-Zusatzversicherung abzuschließen mit allen Leistungen, die ein 1. Klasse-Patient erwarten: Ambulant, stationär, bei Zahnarzt und Zahnersatz bis hin zu hohen Erstattungen bei Brillen und Kontaktlinsen.
Gratis-Vergleich Kranken-Zusatz-Versicherung
Beispiel:
Ein 25 jähriger Pflichtversicherter unter 49.950,- € brutto (2010) kann eine solche bereits für weniger als 20,- € (Beitrag pro Monat) abschließen - mit Leistungen weit über denen der Gesetzlichen Krankenkasse hinaus - ambulant und stationär.
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Welcher Vergleich ist für wen der richtige?
Privater Kranken-Voll- Versicherungs-Vergleich:: Selbständige, Beamte und Freiberufler sowie Angestellte ab 49.950,- € brutto (Versicherungspflichtgrenze 2010). Regelmäßige Zahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld können eingerechnet werden.
Privater Krankenzusatz- Versicherungs-Vergleich: Alle pflichtversicherten und freiwillig Versicherten Angehörigen einer gesetzlichen Krankenversicherung.
Ausgeschlossen von einem Vergleich sind alle, die ihren Wohnsitz im Ausland haben sowie Finanzmakler und Versicherungsmakler.
Fordern Sie noch heute Ihren persönlichen Krankenversicherungs- vergleich aus über 200 Gesellschaften an:
Leistungsein- schränkung bei der GKV…
…bei Heilmitteln und Behandlung:
Im Gegensatz zu Privaten Krankenversicherung ist bei der "Gesetzlichen" für Heilmittel (Medikamente) eine Zuzahlung bis zur persönlichen Belastungsgrenze zu leisten. Bei med. Hilfsmitteln, wie z.B. Hörgeräten sind hohe Eigenanteile fällig. Behandlungen, die nicht den schulmedizinischen Richtlinien entsprechen, wie z.B. die Untersuchung oder Behandlung durch den Heilpraktiker, werden von der GKV nicht erstattet.
Beim Zahnarzt sind nur Leistungen festgelegt, die einer einfachen, med. notwendigen Behandlung und Ausführung entsprechen. Hochwertige Behandlung und Zahnersatz werden mit hohen Selbstbeteiligungen durch die Versicherten abgerechnet. |
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