|
|
|
| Links zum Thema GKV... |

|
|
| Meinungen |

Klaus Beerhausen (32), Dipl.-Ingenieur
"Eine Beförderung gab mir vor zwei Jahren die Möglichkeit, von der Krankenkasse in eine Private Krankenversicherung zu wechseln. Ein Bänderriss und eine Blinddarmentzündung zeigten mir, dass meine damalige Entscheidung genau richtig war. Meine Frau ist pflichtversichert, hat sich aber mit einer Kranken-Zusatz- Versicherung extra abgesichert. Und unser Filius wird in Kürze auch privat versichert. Denn auch für ihn ist das Beste gerade gut genug…"
|

Sabine Schachnitz (27), Einzelhandelskauffrau
"Nach fast einem Jahr als Handelsvertreterin bot mir ein Kunde aus heiterem Himmel einen interessanten Job an. Ich war auf Grund meiner Selbstständigkeit komplett privat krankenversichert. Ich musste nun wieder Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse werden, wollte aber nicht auf die vielen Vorteile verzichten, die man in einer "Privaten" hat. Deshalb kam für mich nur eine Private Kranken-Zusatz- Versicherung in Frage…" |
|
| |
| Sie allein entscheiden über die Leistung Ihrer Krankenversicherung |

Gäbe es einen TÜV für die Krankenversicherung…
…gäbe es für die Gesetzliche wohl kaum die Plakette. Die Gesundheitsreform stellt heute jeden vor die Frage, ob die Gesetzliche Krankenkasse zu einem immer größer werdenden Gesundheitsrisiko wird. Insbesondere bei pflichtversicherten Arbeitnehmern und Angestellten mit einem Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze ist ohne eine private Vorsorge keinesfalls mit einer Optimalversorgung zu rechnen. Für Selbstständige und Freiberufler gilt eine Private Krankenversicherung bereits als obligatorisch.
|
Mit einem kostenlosen Versicherungsvergleich unter allen deutschen Anbietern ermitteln Sie hier schnell und zuverlässig die günstigste und leistungsfähigste Private Krankenversicherung bundesweit. Die Ersparnis kann bis zu 3000 € im Jahr betragen.
Die Tabelle zeigt die "Gesetzliche" und die PKV im Leistungsvergleich: |
| 1. GKV |
Gleichbehandlung aller Mitglieder nach dem Solidaritätsprinzip ("Einer für alle, alle für einen"). |
| 1. PKV |
Persönliche Behandlungsweise nach dem Individualprinzip (Beste Behandlung für schnelle und nachhaltige Gesundung) |
| 2. GKV |
Pflichtversichert sind alle Arbeitnehmer, deren Einkommen unterhalb der "Versicherungspflichtgrenze" liegt. Besserverdienende gelten als "freiwillig versichert" und können sich privat versichern. |
| 2. PKV |
Freie Wahl von Tarif und Beitrag für alle Arbeitnehmer, deren Einkommen über der "Versicherungspflichtgrenze" liegt sowie für alle Selbstständigen, Freiberufler und Beamte. |
| 3. GKV |
Maßgebend für den Beitrag ist das Bruttoeinkommen des Versicherten. Nicht arbeitende Familienmitglieder sind beitragsfrei mitversichert. |
| 3. PKV |
Entscheidend für die Beitragshöhe ist nicht das Einkommen sondern Geschlecht, Alter und Gesundheitszustand des Antragstellers. Nicht erwerbstätige Familienmitglieder können gesondert versichert werden. |
| 4. GKV |
Das Leistungsvolumen der GKV ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Jede Leistungskürzung, die sich aus der Gesundheitsreform ergibt, gilt für alle Gesetzlichen Krankenkassen. |
| 4. PKV |
Im Rahmen des abgeschlossenen Tarifs können alle Leistungen individuell kombiniert werden. Insbesondere die gravierenden Vorteile bei Krankenhausaufenthalten, Medikamenten, Zahnbehandlung und Zahnersatz führen gegenüber der GKV zum eindeutig besseren Preis/Leistungsverhältnis. |
| 5. GKV |
Ärzte, med. Einrichtungen, Krankenhäuser und Apotheken rechnen direkt mit den Krankenkassen ab. Evtl. Eigenanteile hat der Versicherte direkt zu tragen. |
| 5. PKV |
Der Privat Versicherte erhält eine individuelle Abrechnung über medizinische Leistungen, die er direkt mir dem Behandler oder der Apotheke abrechnet. Der Rechnungsbetrag wird im Rahmen des abgeschlossenen Tarifs von der PKV erstattet. |
| 6. GKV |
Der Wechsel von der GKV in eine Private Krankenversicherung ist unwiderruflich, es sei denn, der Berufsstatus macht eine Pflichtversicherung wieder erforderlich (z.B. Ein Selbstständiger wechselt wieder ins Angestelltenverhältnis) |
| 6. PKV |
Der Wechsel in die GKV ist dann möglich, wenn der Berufsstatus des Versicherten wieder ein Pflichtversicherung erfordert oder Arbeitslosigkeit eintritt. |
| 7. GKV |
Eine Kündigung des Versicherungsverhältnisses mit einem pflichtversicherten Arbeitnehmer durch die GKV ist nicht möglich. Dieser kann jedoch in eine GKV mit günstigeren Beitragssätzen wechseln. |
| 7. PKV |
Sofern kein Zahlungsverzug der Beiträge vorliegt, besteht keine Kündigungsmöglichkeit von Seiten des Versicherers. |
| 8. GKV |
Die Arzt-, Zahnarzt- und Krankenhauswahl ist eingeschränkt. Der Besuch eines Facharztes bedarf in der Regel einer Überweisung. |
| 8. PKV |
Freie und uneingeschränkte Arzt-, Zahnarzt und Krankenhauswahl ohne lästige Überweisung durch den Hausarzt. |
| 9. GKV |
Naturheilverfahren werden nur sehr eingeschränkt finanziert. Heilpraktiker sind im Leistungsspektrum ausgeschlossen |
| 9. PKV |
Erstattung auch von Kosten für Naturheilverfahren und Heilpraktiker, sofern tariflich vereinbart. |
| 10. GKV |
Eine Vielzahl von ärztlichen Behandlungen und therapeutischen Medikamenten und med. Hilfsmitteln bedingen hohe Selbstbeteiligungen. |
| 10. PKV |
Keine Selbstbeteiligungen bei Medikamenten und med. Hilfsmitteln oder speziellen Therapieverfahren. |
| 11. GKV |
Zahnersatz droht ganz aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen heraus genommen zu werden. |
| 11. PKV |
Leistungen bis zu 100 % je nach Taraifwahl bei Zahnersatz |
| 12. GKV |
Der Versicherungsschutz, vor allem im außereuropäischen Ausland, ist stark eingeschränkt. |
| 12. PKV |
Weltweiter Versicherungsschutz |
| 13. GKV |
Mitglieder der GKV unterliegen den Erstattungsbeschränkungen der Versicherungsträger gegenüber dem Arzt. |
| 13. PKV |
Privatpatientenstatus beim Arzt und im Krankenhaus. Umfassendere, hochwertige Behandlung und erheblich kürzere Wartezeiten. |
Für pflichtversicherte Mitglieder einer Gesetzlichen Krankenkasse ist eine Private Kranken-Zusatz- Versicherung die ideale Ergänzung - preisgünstig und mit allen Vorteilen, die ein Privatpatient erwarten kann. Hier finden Sie die günstigsten per Gratis-Vergleich.
Gratis-Vergleich Kranken-Zusatz-Versicherung
Beispiel:
Ein 25 jähriger Pflichtversicherter unter 49.950,- € brutto im Jahr (2010) kann sie bereits für weniger als 20,- € Beitrag monatlich abschließen - und konkurrenzlos günstig in Preis und Leistung - Privatpatient werden.
|
Krankenversicherungsvergleich
Private Krankenversicherung
Krankenversicherungsanalyse
Gesetzliche Krankenversicherung
Krankenkassenvergleich
Krankenzusatzversicherung
Private Pflegeversicherung

|
| |
|
Wer kann sich privat versichern?
Mit einer Privaten Kranken-Voll- Versicherung: Selbständige, Beamte, Freiberufler und Angestellte mit einem Jahres-Bruttoeinkommen ab 49.950 € im Jahr (2010), unter Einrechnung regelm. Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld).
Mit einer Privaten Krankenzusatz- Versicherung: Alle pflichtversicherten Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse
Personen mit Wohnsitz im Ausland sowie Finanz- und Versicherungsmakler sind von der Teilnahme an einem PKV-Vergleich ausgeschlossen.
Fordern Sie noch heute Ihren persönlichen Krankenversicherungs- Vergleich an und ermitteln Sie GRATIS aus allen Anbietern bundesweit den besten und preisgünstigsten:
Das 10 €-Ärgernis bei der GKV...
In jedem Quartal wird beim Arztbesuch eine Praxisgebühr von 10 € fällig. Sogar eine Telefonauskunft gilt als med. Leistung.
Ausnahme: Die Überweisung zu einem anderen Arzt, sofern der Besuch dort in das gleiche Quartal fällt. Lässt sich ein Facharztpatient immer von seinem Hausarzt dorthin überweisen, zahlt er die Quartalsgebühr nur einmal, auch wenn verschiedene Ärzte besucht werden.
Bestimmte Arztbesuche sind gebührenfrei, wie z.B. Schwangerschaftsvorsorge, Früherkennungsunter- suchung, Schutzimpfung, und Kontrollbesuch beim Zahnarzt.
Viele Versicherte und Ärzte halten die Praxisgebühr für überzogenen Zwangsaktionismus von Seiten des Gesundheitsministers. Der Verwaltungsaufwand steht - so die Aussagen - in keinem Verhältnis zum Nutzen. Gerade Rentner und sozial schwache Menschen sehen sich z.T. finanziell überfordert. Die Folge: reduzierte Arztbesuche der Versicherten und viele freie Sitzplätze in den Wartezimmern, die die Motivation der Ärzte reduziert. Beide Umstände sind der Gesundheit der Patienten nicht förderlich.
|
|