Private Krankenversicherung

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Meinungen

Georg Thomas (34),
Physiotherapeut

"Meine Private Krankenversicherung bietet mir eine ganze Menge, damit ich mich auch im Krankheitsfall entspannt bleiben kann. Viele wissen nicht, dass auch in einer "Privaten" nur die "Gesetzliche Pflege" versichert ist. Deshalb habe ich direkt eine Zusatzversicherung für den Pflegefall abgeschlossen. Und der kann schneller kommen als man denkt. Gute Pflege, besonders in einem Pflegeheim kostet viel Geld und ist ohne private Vorsorge kaum zu finanzieren…"



Vera Pohl (36),
Kommunikations- wissenschaftlerin

"Ich bin in einer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert, habe aber seit meiner Studentenzeit eine Private Krankenzusatz- versicherung, die die Kosten für die Leistungen übernimmt, die von der normalen Krankenkasse nicht bezahlt werden. Für recht wenig Geld bin ich Privatpatient. Und wenn ich durch Unfall, Krankheit oder im Alter einmal zum Pflegefall werde, kommt die Pflege-Zusatz- Versicherung zum Zuge, die ich gleich mit abgeschlossen habe. Auch dann bin ich nicht auf die gesetzlichen Minimalleistungen angewiesen…"
Sie allein entscheiden über die Leistung Ihrer Krankenversicherung

Auf die Hilfe des Staates angewiesen sein…
…ist sicherlich keine beruhigende Perspektive, wenn man darüber nachdenkt, dass der Pflegefall jeden zu jeder Zeit treffen kann. Ein Unfall mit dem Auto, ein Schlaganfall oder schwerwiegende Gebrechen im Alter krempeln das Leben vollständig um und führen u.U. dazu, bis ans Lebensende von regelmäßiger Pflege durch Familie oder Heimpersonal abhängig zu sein. Da sollte man nichts dem Zufall oder dem Staat überlassen sondern einer Privaten Pflege-Zusatz- Versicherung vertrauen.


Insbesondere als Bestandteil einer Privaten Kranken-Voll- Versicherung für Angestellte (2010: ab 49.950,- Euro brutto/Jahr), Selbstständige, Freiberufler und Beamte lässt sich mit einer Pflege-Zusatz- Versicherung eine Vorsorge realisieren, die Sie im Pflegefall weitestgehend finanziell unabhängig bleiben lässt.

Vergleichen Sie die besten Anbieter bundesweit und schaffen sie sich ein großes Stück Sicherheit bei der Krankheitskostenvorsorge - damit auch der Pflegefall nicht zum Trauma wird…

Krankenversicherungsvergleich

Die 3 Stufen der Pflegeversicherung
Die Pflegeversicherung ist ein eigenständiger Teil der Sozialversicherung, deren Ziel es ist, das Risiko der Pflegebedürftigkeit abzudecken. In die soziale Pflegeversicherung fallen Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung und deren Familienangehörige (z.B. Ehepartner). Für privat Krankenversicherte besteht die Pflicht, eine private Pflegeversicherung abzuschließen.

Als pflegebedürftig gilt, wer "bei Verrichtungen des täglichen Lebens" fremde Leistungen in Anspruch nehmen muss.

Pflegestufe I (erhebliche Pflegebedürftigkeit)
1x tgl. Hilfebedarf für 2 Verrichtungen, wie z.B. Aufstehen, Ankleiden, Rasieren, Toilette (Grundpflege) und bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten. Zeitaufwand mdst. 1,5 Std. tgl., davon mehr als 45 Min. Grundpflege.

Leistung der Pflegeversicherung
- bei vollstationärer Unterbringung in Pflegeheim bis 1.023,- €/mtl.
- für häusliche Pflege durch Fachpersonal bis 384,- €/mtl.-
- für häusliche Pflege durch Pflegepersonal (Angeh.) bis 205,- €/mtl.

Pflegestufe II (schwere Pflegebedürftigkeit)
3x tgl. Hilfebedarf an versch. Tageszeiten. Zeitaufwand mdst. 3 Std. tgl., davon mdst. 2 Std. Grundpflege

Leistung der Pflegeversicherung
- bei vollstationärer Unterbringung in Pflegeheim bis 1.279,- €/mtl.
- für häusliche Pflege durch Fachpersonal bis 921,- €/mtl.
- für häusliche Pflege durch Pflegepersonal (Angeh.) bis 410,- €/mtl.

Pflegestufe III (schwerste Pflegebedürftigkeit)
Rund um die Uhr notwendiger - auch nächtlicher - Hilfebedarf. Zeitaufwand mdst. 5 Std. tgl., davon mdst. 4 Std. Grundpflege Leistung der Pflegeversicherung

- bei vollstationärer Unterbringung in Pflegeheim bis 1.432,- €/mtl. (Härtefälle bis 1.688 Euro)
- für häusliche Pflege durch Fachpersonal bis 1.432,- €/mtl. (Härtefälle bis 1.918 Euro)
- für häusliche Pflege durch Pflegepersonal (Angeh.) bis 665,- €/mtl.


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Beste Pflege auch für Pflichtversicherte…
Mit einem Vergleich der besten und leistungsfähigsten Privaten Krankenzusatzversicherungen erfahren Sie welche Versicherer die besten Tarife zu den günstigsten Konditionen anbietet - auf Wunsch auch mit einer Privaten zusätzlichen Pflegevorsorge.

Gratis-Vergleich Kranken-Zusatz-Versicherung

Vergleich für eine Krankenzusatzversicherung zur Gesetzlichen Krankenversicherung
Beispiel:
Ein 25 jähriger Pflichtversicherter unter 49.950,- € brutto im Jahr (2010) kann sie bereits für weniger als 20,- € Beitrag monatlich abschließen - und konkurrenzlos günstig in Preis und Leistung - Privatpatient werden.



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Wissenswertes

Wer kann an einem kostenlosen PKV-Vergleich teilnehmen?

Private Kranken-Voll- Versicherungen: Angestellte mit einem Jahres-Brutto über der Pflichtversicherungsgrenze (2010) ab 49.950,- € (einschl. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder oder andere regelmäßige Sonderzahlungen), Selbständige, Freiberufler und Beamte.

Private Krankenzusatz- Versicherungen: Pflicht- oder freiwillig versicherte Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung.

Ausgeschlossen von einem Gratisvergleich sind Personen mit Wohnsitz im Ausland sowie Finanz- und Versicherungsmakler.

460 EURO extra…

Seit Januar 2002 können bei den Pflegekassen zusätzlich zum Pflegegeld 460,- € in Anspruch genommen werden. Diese zusätzliche Leistung steht Personen zu, die mind. in die Pflegestufe I eingestuft sind und zudem einen erhöhten Bedarf an Betreuung oder Beaufsichtigung benötigen. Für die Bewilligung der Leistung wird eine medizinische Begutachtung durchgeführt. Dieses zusätzliche Geld wird nicht bar ausgezahlt sondern durch die Vorlage der Rechnungen für die Betreuungsleistungen erstattet. Nach Ablauf eines Jahres können die 460,- € mit ins darauf folgende Jahr einfließen, somit verfallen sie nicht.